[Wka] Neujahrsgruss HBgR & Ausblick Januar + Februar 2025

Hamburger Bündnis gegen Rechts kontakt at hbgr.org
So Dez 29 23:31:13 CET 2024


Neujahrsgruss HBgR & Ausblick Januar + Februar 2025
Liebe Antifaschist*innen, liebe Freund*innen,

hier unser Newsletter im Dezember mit Ausblick auf Januar & Februar 2025. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Solidarität und Unterstützung für diese und auch die hier nicht aufgeführten Aktionen, Kundgebungen und Demonstrationen gegen Nazis, Rassismus, Geschichtsrevisionismus, Antisemitismus, Homophobie, Hass und Hetze an jedem Ort sind ausdrücklich erwünscht :-)!

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Donnerstag, 09. Januar
Podiumsdiskussion „Gestörtes Vertrauen – die Grenzen innereuropäischer Rechtshilfe“
19:00 Uhr Universität Hamburg, Hörsaal Rechtshaus, Rothenbaumchaussee 33, 20148 Hamburg
zu den Auslieferungen nach Ungarn im so genannten „Budapest-Komplex“ wegen des Vorwurfes der Beteiligung an Protesten gegen einen internationalen rechtsextremen Aufmarsch in Ungarn im Februar 2023
https://www.facebook.com/share/1BSTifENmL/ ( https://www.hbgr.org/index.php?option=com_acym&ctrl=fronturl&task=click&urlid=1&userid=9552&mailid=103 )
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Widersetzen „AfD Parteitag in Riesa verhindern“
Freitag, 03. Januar 
Vollversammlung 
19:00 Uhr, Hörsaal, Von Melle Park 9 Sonntag, 5. Januar
Sonntag, 05. Januar
Aktionstraining für Widersetzen (verbindliche Anmeldung hamburg at widersetzen.com ( mailto:hamburg at widersetzen.com ) )
11:00 – 16:00 Uhr, AstA UHH, Raum 0029, Von Melle Park 5

Am 10. Januar fahren wir gemeinsam nach Riesa, um den AfD-Parteitag zu verhindern. Denn Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen! Beim Training wollen wir wichtige Fähigkeiten für eine erfolgreiche Aktion erlernen und Erfahrungen austauschen.
Freitag - Sonntag, 10. +12.01. Januar
Wir wollen uns der AfD kreativ, vielfältig und effektiv widersetzen. Von uns geht dabei keine Eskalation aus. Gemeinsam mit tausenden anderen werden wir einen erfolgreichen Protest in Riesa ermöglichen. 
widersetzen.com ( https://www.hbgr.org/index.php?option=com_acym&ctrl=fronturl&task=click&urlid=2&userid=9552&mailid=103 )
Anreise aus Hamburg:
Ticketverkauf Schanzenbuchladen, Schulterblatt 55
AStA Uni Hamburg, Raum 0044
Infoladen Wilhelmsburg, Fährstr. 48
Abfahrt 10.01 abends, Rückfahrt 11.01 nachmittags
Preise: Normal 35€ / Ermäßigt 25€ / Soli-Preis 50€
Um die Busanreise zu finanzieren und möglichst vielen Menschen die Mitfahrt zu ermöglichen, benötigen wir eure Untersützung! Spenden:Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - VVN BdA Hamburger Sparkasse, Blz: 200 505 50, Konto-Nr. 1206 1474 54 IBAN: DE35 2005 0550 1206 1474 54,
Stichwort: Widersetzen

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Dienstag, 14. Januar
Veranstaltung „Faschismus und Autoritäre Entwicklungen – welchen Faschismusbegriff brauchen wir“ ( https://www.hbgr.org/index.php?option=com_acym&ctrl=fronturl&task=click&urlid=3&userid=9552&mailid=103 )
19:00 Uhr, B*treff Altona Nord im Kuppelsaal (ehemals Bürgertreff), Gefionstraße 3,22769 Hamburg
FASCHISMUS UND AUTORITÄRE ENTWICKLUNGEN: WELCHEN FASCHISMUSBEGRIFF BRAUCHEN WIR? 
Der Arbeitskreis Neofaschismus der VVN-BdA Hamburg lädt zu einer Veranstaltung mit der Politikwissenschaftlerin und international anerkannten Expertin für die extreme Rechte in Europa Natascha Strobl ein. Die Referentn wird historische Formen des Faschismus beleuchten und zeigen, wie sich heutige autoritäre und faschistische Bewegungen davon unterscheiden. Haben wir es mit autoritären Entwicklungen zu tun, die als Faschisierung zu bezeichnen sind? Und wie müssen wir den Begriff des Faschismus aktualisieren?In der anschließenden offenen Diskussion mit der Referentin werden wir darüber sprechen, ob es berechtigt ist, die AfD als neofaschistische Partei zu bezeichnen. Natascha Strobl ist eine österreichische Politikwissenschaftlerin, Autorin, Analytikerin und Publizistin. Sie forscht zu Rechtsextremismus, der Neuen Rechten und autoritären Strömungen. Strobl schreibt unter anderem für derStandard ZEIT ONLINE und die taz. Wöchentlich veröffentlicht sie Beiträge zu aktuellen politischen Themen im Online-Magazin moment.at und analysiert laufend auf sozialen Medien unter dem Hashtag #natsanalyse Ideologien und Strategien der Neuen Rechten.

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Donnerstag, 16. Januar 
GEGENPROTEST – Fraktion im Dialog mit Alice Weidel Rathaus HH
Demonstration 17:00 Uhr ab HBH geplant – ACHTET AUF AKTUELLE INFOS – Aufruf folgt
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Montag, 20. Januar
Diskussion / Vortrag „Der letzte Tag – das Attentat von Hanau“ 
18:30 – 21:00 Uhr, Lichtmess Kino, Gaußstr. 25, 22765 Hamburg 
Gemeinsames Hören des Radiofeatures "Der letzte Tag - Das rassistische Attentat von
Hanau" im Lichtmess Kino und anschl. Nachgespräch mit dem Autor Sebastian Friedrich und Serpil Temiz Unvar.
Am 19. Februar 2020 verabredet sich Jaweid Gholam mit seinem Freund Ferhat Unvar zum Fußballgucken in einer Bar. Spontan entscheidet er sich um und geht nach Hause. Sein Freund Ferhat wird den Abend nicht überleben. Er wird aus rassistischen Motiven ermordet. Ebenso Sedat Gürbüz, Fatih Saraçoğlu, Kaloyan Velkov, Gökhan Gültekin, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović und Vili Viorel Păun.
Das Hörstück rekonstruiert mit Angehörigen und Überlebenden den Tag des Anschlags und zeigt auf, wie Alltagsrassismus, Klassenunterschiede, aber auch Solidarität den Alltag in der Hanauer Weststadt prägen. Es wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der CIVIS Medienpreis und der Deutsche Sozialpreis.
Der Letzte Tag – Das Attentat von Hanau - Rosa-Luxemburg-Stiftung
 ( https://www.hbgr.org/index.php?option=com_acym&ctrl=fronturl&task=click&urlid=4&userid=9552&mailid=103 )
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Freitag, 31. Januar 
Menschenkette der Omas gegen Rechts 
14:00 Uhr, Reesendamm Ecke Jungfernstieg.
Keine Faschisten in unser Rathaus!
Wir wollen keine rechten Parteien in unserer Bürgerschaft!
Wir dürfen nicht schweigen! Rechte Parteien und die, die sich ihnen anbiedern, führen uns nicht in ein besseres Leben, sondern in eines, in dem sich soziale Ungerechtigkeiten verstärken, Hass und Gewalt normal werden und in dem Faschismus regiert. Wir stehen ein für Demokratie, Vielfalt, Menschenrechte und Toleranz.
Eine Menschenkette entlang der Bannmeile um unser Rathaus soll das Zeichen dafür sein. Wir sind Viele!
OMAS GEGEN RECHTS - Hamburg wehr sich! | Menschenkette-Hamburg ( https://www.hbgr.org/index.php?option=com_acym&ctrl=fronturl&task=click&urlid=5&userid=9552&mailid=103 ) 

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Standbegleitungen der AfD sind wieder geplant ab Mitte Januar - vor der Bundestagswahl und der Bürgerschaftswahl – achtet auf aktuelle Informationen auf unserern Kanälen & unter Aufstehen gegen Rassismus Hamburg ( https://www.hbgr.org/index.php?option=com_acym&ctrl=fronturl&task=click&urlid=6&userid=9552&mailid=103 )!
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Literatur:
„Neofschismus auf dem Vormarsch“ Zhemen, Strategien und Netzwerke der AfD in Hamburg – ab Mitte Januar erhältlich, PDF Verlinkung folgt 
sowie
Neue Broschüre untersucht rechte und verschwörungsideologische Einflussnahme auf friedenspolitische Demonstrationen, Gruppen und Organisationen – VVN-BdA
 ( https://www.hbgr.org/index.php?option=com_acym&ctrl=fronturl&task=click&urlid=7&userid=9552&mailid=103 )
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SAVE THE DATE – Vorschau in den Februar

Samstag, 08. Februar
Seebrücke HH Demonstration „SOLIDARITY WILL WIN“
13:00 Uhr, am Steindamm 45
„Zusammen gegen die Angriffe auf Geflüchtete
Wir rufen alle Hamburger*innen auf, sich uns anzuschließen und zusammenzustehen: Gegen die Angriffe auf Schutzsuchende und Migrant*innen. Für Solidaritätund die Gesellschaft der Vielen!“

Samstag, 22. Februar
Klare Kante Konzerte DEMO-RAVE durch Hamburg 
„GEGEN RECHTS + AFD + VERROHTE KONSERVATIVE“
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Hamburger Bündnis gegen Rechts
www.keine-stimme-den-nazis.org
kontakt at hbgr.org ( mailto:kontakt at hbgr.org )
https://twitter.com/H_B_g_R_Info ( https://www.hbgr.org/index.php?option=com_acym&ctrl=fronturl&task=click&urlid=8&userid=9552&mailid=103 )
https://www.facebook.com/Hamburger-B%C3%BCndnis-gegen-Rechts-462790577094179/ ( https://www.hbgr.org/index.php?option=com_acym&ctrl=fronturl&task=click&urlid=9&userid=9552&mailid=103 )
Ausschluss: Für alle Treffen und Veranstaltungen, die in dieser E-Mail stehen, gilt: Die Veranstalter*innen behalten sich vor, Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu den Veranstaltungen zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.
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